Effektivität durch signifikantes Lernen



Die Effektivitätsgewinne ergeben sich in erster Linie aus der Kombination kognitiver und emotionaler Lernerfahrungen. Durch die e-Learning Elemente lernen die Teilnehmer wichtige theoretische Grundlagen des jeweiligen Themas.

In den anschließenden Seminaren haben die Teilnehmer dann Gelegenheit das Gelernte zu vertiefen, auszutauschen und zu erproben. Kommt dann noch eine Phase erlebnisorientierter Methodik hinzu, werden dort wichtige emotionale Erfahrungen gemacht (z. B. erlebt eine Führungskraft ihren eigenen Führungsstil und die damit verbundenen Stärken und Schwächen, wenn Sie ein Team in einer komplexen und unbekannten Situation - etwa im Wildwasser - führen muss).

Erst durch diese Lernerfahrung, die auch das emotionale Erleben (also die ganze Person) mit einschließt, entsteht eine nachhaltige Verhaltensänderung und der Transfer in den Alltag wird gesichert. In diesem Zusammenhang - wenn ein Lernprozess sowohl die kognitive, die emotionale, als auch die Verhaltensebene umfasst - spricht man auch von signifikantem Lernen (Rogers).


Grafik: Effektivitäts- und Effizienzgewinne


Effizienz durch den Einsatz neuer Medien



Die Effizienzgewinne ergeben sich aus dem intelligenten Einsatz neuer Medien in der Lernmethodik. Hier kommen all die Vorteile zum tragen, die schon vor Jahren mit dem Aufkommen des e-Learning als völlig überzogene Versprechungen verkündet wurden. Entwickelt man eine intelligente Blended Learning Lösung, maßgeschneidert für die spezifische Situation des Kunden, lässt sich unserer Erfahrung nach Lernen durch den Einsatz neuer Medien in der Tat effizienter gestalten:
Durch computerbasiertes Training (CBT) und webbasiertes Training (WBT) lernen die Teilnehmer wichtige Konzepte schon im Vorfeld der Präsenzveranstaltungen. Sie tun dies prinzipiell orts- und zeitunabhängig.

Aber auch in der Initiierung von Gruppenprozessen bieten die neuen Medien überraschende Möglichkeiten. Nicht selten sind Trainings aus Teilnehmern zusammengesetzt, die sich im Alltag kaum begegnen. Um schon vor den Präsenzveranstaltungen Gruppenprozesse entstehen zu lassen (von einfachem Kennen lernen, über Erfahrungsaustausch, bis hin zu gemeinsam zu lösenden Aufgaben), können Technologien wie Foren, Testverfahren (wie z.B. die AHRENS & PARTNER Team-Temperamente-Analyse, TTA) oder andere Elemente aus dem Bereich des so genannten computersupported collaborative work (CSCW) zum Einsatz kommen. Diese Methoden erlangen besondere Bedeutung bei der Arbeit mit virtuellen Teams.
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