Erlebnisorientiertes Lernen
AHRENS & PARTNER verfügen über Know-how und Infrastruktur im Bereich von erlebnisorientiertem Lernen. Diese Methode macht Lernerfahrungen möglich, die Emotionen mit einschließen und deshalb nachhaltige und effiziente Verhaltensänderungen zu bewirken; man spricht in diesem Zusammenhang auch von „signifikanten Lernerfahrungen“ (Rogers).
Erlebnisorientiertes Lernen kann in Form von Indoor- und/oder Outdoortrainings stattfinden. Wir arbeiten im Seminarraum, in der Luft, im Wildwasser, auf dem Meer und am Fels.
- Im Hochseilgarten lernen die Teilnehmer sich und anderen zu vertrauen. Sie übernehmen Verantwortung und geben sie ab.
- Am Fels spüren die Teilnehmer die Herausforderung des Über-Sich-Hinauswachsens. Sie lernen einen professionellen Umgang mit ihren Grenzen, lernen aber auch im Team die Grenzen zu erweitern.
- Im Wildwasser gehen die Teilnehmer effizient und lustvoll mit Druck um. Sie reagieren auf schnelle Veränderungen der Bedingungen und handeln risikofreudig und doch vorausschauend. Sie führen Teams in komplexen und unbekannten Situationen.
- Auf hoher See auf einem Segelschiff werden auf engem Raum und in kurzer Zeit alle bedeutenden Prozesse abgebildet, die das Arbeiten in einer Gruppe ausmachen. Ziele werden festgelegt, der Kurs muss bestimmt werden, Rollen werden definiert und Führung muss organisiert werden. Im Mittelpunkt steht das Etablieren einer klaren Kommunikation.
Hier erfahren Sie mehr - Beim „Short-Cut-Action-Training“ (SCAT, entwickelt von unserem Outdoor-Experten Hermann Nick) kann schon ohne großen Aufwand ein effektives Training für Teams und Führungskräfte durchgeführt werden.
- Auch im Seminarraum lassen sich erlebnisorientierte Methoden einsetzen, etwa in Form von Rollenspielen oder sog. Niedrigseilelementen (z. B. "Das Netz")
Die Vorteile, die sich aus diesen Methoden ergeben sind enorm:
- Alle für das nachhaltige Lernen relevanten Ebenen – einschließlich der emotionalen – werden angesprochen. (Die Bedeutung dieser Lernerfahrungen sind neurowissenschaftlich gut belegt, z. B. Hans J. Markowitsch, Gehirn und Verhalten, Springer 2003)
- Teamprozesse werden direkt abgebildet und werden automatisch von den Teilnehmern mit Leben gefüllt – dies stellt den Praxistransfer sicher.
- Einzelne erleben ihre Grenzen und offenbaren tiefgreifende Verhaltensmuster, die sich in klassischen Präsenzseminaren in der Regel nicht zeigen. Gerade an diesen zu arbeiten (z. B. an Führungsstilen) ist aber besonders wichtig, soll das Training nachhaltige Verhaltensänderungen herbeiführen.
Werden diese Methoden – wie bei AHRENS & PARTNER üblich – in ein Blended Learning Konzept integriert, ergeben sich noch erhebliche zusätzliche Vorteile:
- Durch die Vorbereitung mit CBT/WBT kommt auch der theoretische Input nicht zu kurz.
- Methoden aus dem klassischen Präsenztraining (Coaching, Reflexionsphasen, Feedback, theoretische Gruppenarbeit) sind immer Bestandteil der Trainings.
- Die Trainingsmaßnahme wird durch Foren und/oder Telecoaching mit dem Alltag verzahnt.
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